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Schaltanlagenkomponenten

  • Dieser umfassende technische Leitfaden erklärt den Aufbau, Komponenten, und Betriebslogik der Moderne elektrische Schaltanlagen Wird in der Industrie- und Versorgungsstromverteilung eingesetzt.
  • Es enthält Einzelheiten zu allen Hauptfächern Schaltschrankkomponente — Leistungsschalter, Trennschalter, Sammelschienen, Transformatoren, Relais, Erdungsgeräte, und Überwachungseinheiten – mit technischer Tiefe.
  • Jeder Abschnitt enthält klare Workflow-Schritte für Installation, Testen, Wartung, und Inspektion.
  • Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt Temperaturüberwachungstechnologien (fluoreszierende Faser, kabellos, Infrarot), Lichtbogenerkennung, und die Online-Zustandsüberwachungsprozess.
  • Der Artikel endet mit Verfahren zur Fehlerbehebung, Überprüfung des Erdungssystems, und praktische Sicherheitsrichtlinien.

Inhalt

1. Definition und Rolle elektrischer Schaltanlagen in Energiesystemen

Temperaturüberwachungssystem für Schaltanlagen

Elektrische Schaltanlage ist ein Sammelbegriff für Geräte, die steuern, schützen, und Isolieren von Abschnitten eines Stromnetzes. Es dient als mechanische und elektrische Barriere zwischen Stromquellen und Lastgeräten, Gewährleistung eines sicheren Betriebs unter Normal- und Fehlerbedingungen. Schaltanlagen werden quer eingesetzt Generation, Übertragung, und Vertrieb Systeme zur Steuerung des elektrischen Energieflusses, Trennen Sie fehlerhafte Stromkreise, und schützen Sie das Personal vor elektrischen Gefahren.

Aus gestalterischer Sicht, Eine Schaltanlage muss vier Grundanforderungen erfüllen: Störungsunterbrechung, sichere Isolation, zuverlässiger Betrieb, und Wartbarkeit. Diese Funktionen machen es in Umspannwerken unverzichtbar, Fabriken, Rechenzentren, und Versorgungsanlagen, bei denen eine kontinuierliche und sichere Stromversorgung von entscheidender Bedeutung ist.

2. Interner Aufbau und funktionale Anordnung von Schaltschränken

2.1 Hauptstromkreisabschnitt

Der Hauptstromkreis umfasst Leistungsschalter, Sammelschienen, Trennschalter, und Stromwandler. Diese Elemente transportieren und steuern elektrische Energie unter verschiedenen Betriebsbedingungen. Alle leitenden Teile sind isoliert und in einem Metallgehäuse befestigt, Dies gewährleistet sowohl mechanische Stabilität als auch Bedienerschutz.

2.2 Hilfs- und Steuerbereich

Dieser Abschnitt enthält Steuerrelais, Anzeigelampen, Druckknöpfe, und Messgeräte. Es regelt Schaltvorgänge, überwacht den Schaltkreisstatus, und gibt den Bedienern visuelles oder signalbasiertes Feedback. Die Steuerleitungen müssen ordentlich angeordnet und ordnungsgemäß beschriftet sein, um die Wartung zu erleichtern.

2.3 Gehäuse- und Verriegelungsabschnitt

Das Gehäuse besteht aus verzinktem oder pulverbeschichtetem Stahl, Entwickelt für Lichtbogeneindämmung und mechanische Steifigkeit. Mechanische Verriegelungen und elektrische Verriegelungen verhindern falsche Schaltabläufe. Zum Beispiel, Ein Trennschalter kann nicht geöffnet werden, während der Leistungsschalter unter Spannung steht.

3. Hauptkomponenten in Stromverteilungsschaltanlagen

3.1 Leistungsschalter

Das Leistungsschalter ist das Herzstück jeder Schaltanlage. Bei Überlast oder Kurzschluss unterbricht es automatisch den Stromfluss. Zu den gängigen Typen gehören offene Leistungsschalter (ACB) für Niederspannung, Vakuum-Leistungsschalter (VCB) für Mittelspannung, und SF₆-Gas-Leistungsschalter für Hochspannung. Jeder Typ wird basierend auf der Nennspannung ausgewählt, Isoliermedium, und Fehlerstromkapazität.

3.2 Isolator oder Trenner

Das Isolator sorgt für eine sichtbare Unterbrechung im Stromkreis. Um eine sichere Wartung zu gewährleisten, wird es immer dann betrieben, wenn der Strom Null ist. Trennschalter arbeiten häufig mit Leistungsschaltern zusammen, um eine absolute Trennung zu gewährleisten.

3.3 Sammelschienen und Steckverbinder

Das Sammelschienensystem fungiert als stromführendes Rückgrat der Schaltanlage. Aus Kupfer oder Aluminium, Es verbindet eingehende und ausgehende Zuleitungen. Richtiger Abstand, Isolierung, und Phasentrennung muss beachtet werden, um einen Überschlag zu vermeiden.

3.4 Messtransformatoren (CT/PT)

Stromwandler (CTs) und Potentialtransformatoren (PTs) Reduzieren Sie hohe Strom- und Spannungswerte auf messbare Werte für Relais und Messgeräte. Regelmäßige Tests gewährleisten die Genauigkeit und Stabilität der Schutzsysteme.

3.5 Schutzrelais und Steuergeräte

Schutzrelais Empfangen Sie Signale von CTs und PTs, um abnormale Zustände wie Überstrom zu erkennen, Kurzschluss, oder Erdschluss. Das Relais sendet dann einen Auslösebefehl an den Leistungsschalter, um den fehlerhaften Abschnitt abzuschalten. Moderne Installationen basieren immer noch auf elektromechanischen oder digitalen Relais, abhängig von den Systemanforderungen.

4. Sammelschienensystemdesign und Leitertechnik

Das Sammelschienensystem müssen den Nennstrom sicher führen und thermischen und dynamischen Belastungen im Kurzschlussfall standhalten. Der Designprozess umfasst die folgenden technischen Schritte:

  1. Berechnen Sie den Nennstrom und die Kurzschlusskräfte basierend auf der Systemfehlerstufe.
  2. Wählen Sie geeignetes Leitermaterial: Kupfer für hohe Leitfähigkeit, Aluminium für Kosteneffizienz und geringeres Gewicht.
  3. Bestimmen Sie die Querschnittsfläche und den Abstand zwischen den Phasen.
  4. Stellen Sie sicher, dass mechanische Stützen und Isolationsbarrieren hinsichtlich Temperaturanstieg und Spannungsfestigkeit ausgelegt sind.

Zu den regelmäßigen Wartungsarbeiten gehört auch die Prüfung des Drehmoments der Schraubverbindungen, Überprüfung der Verfärbung der Isolierung, und Überprüfung der Messwerte der Wärmebildkamera, um ungewöhnliche Erwärmungen in den Gelenken zu erkennen.

5. Betriebsunterschied zwischen Leistungsschaltern und Trennschaltern

5.1 Leistungsschalterfunktionen

Ein Leistungsschalter kann Stromkreise sowohl unter normalen Last- als auch unter Fehlerstrombedingungen öffnen und schließen. Seine Kontakte sind so konzipiert, dass der Lichtbogen mithilfe von Luft schnell gelöscht wird, leer, oder Gas. Während der Wartung, Leistungsschalter müssen auf Kontaktwiderstand geprüft werden, Kontinuität der Auslösespule, und mechanische Ausrichtung.

5.2 Trennfunktionen

Ein Trennschalter Laststrom kann nicht unterbrochen werden; Es dient nur der visuellen Trennung nach dem Öffnen des Leistungsschalters. Es stellt sicher, dass das Wartungspersonal sicher an spannungslosen Geräten arbeiten kann. Trennschalter sind mit Erdungsschaltern ausgestattet, die Restenergie aus kapazitiven Stromkreisen ableiten.

5.3 Ineinandergreifende Schritte für sicheren Betrieb

  1. Bestätigen Sie, dass der Leistungsschalter geöffnet ist und die Kontrollanzeige „AUS“ anzeigt.
  2. Betätigen Sie den Trennschalter, um die Leitung zu isolieren.
  3. Aktivieren Sie den Erdungsschalter und bringen Sie Sperrschilder an.
  4. Überprüfen Sie vor Beginn der Wartungsarbeiten mit einem Spannungsprüfer, ob das Gerät spannungsfrei ist.

6. Schutzrelaissysteme: Konfigurations- und Testschritte

Das Schutzrelaissystem sorgt für eine schnelle Trennung fehlerhafter Stromkreise. Relais empfangen analoge Signale von Stromwandlern und Spannungswandlern und agieren auf der Grundlage eines vordefinierten Stroms, Stromspannung, und Zeiteinstellungen. Die Konfiguration umfasst Überstrom, Differential, Erdschluss, und Unterspannungsrelais.

Workflow für Relaistests

  1. Überprüfen Sie die CT- und PT-Anschlüsse, um Polarität und Verhältnis zu bestätigen.
  2. Simulierten Fehlerstrom einspeisen und überprüfen, ob das Relais innerhalb der voreingestellten Zeit auslöst.
  3. Überprüfen Sie die Auslösung des Leistungsschalters über die Relaisausgangskontakte.
  4. Zeichnen Sie die Ergebnisse auf und vergleichen Sie sie mit den Werkskalibrierungswerten.

Eine genaue Relaiskoordination verhindert unnötige Ausfälle und schützt sowohl Ausrüstung als auch Personal.

7. Überwachungssystem für Schaltanlagen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit, und Arc FlashGlasfaser-Temperaturüberwachungssystem zur Temperaturüberwachung von Schaltanlagen

Kontinuierliche Überwachung von Umgebungs- und Betriebsparameter ist entscheidend für die Zuverlässigkeit der Schaltanlage. Das Überwachungssystem sammelt Daten zur Temperatur, Feuchtigkeit, Isolationszustand, und Lichtbogenintensität. Jeder Parameter dient einem bestimmten Diagnosezweck:

  • Temperaturüberwachung: Erkennt lose Verbindungen und abnormale Kontaktwiderstände, bevor es zu Ausfällen kommt.
  • Feuchtigkeitsüberwachung: Verhindert Kondensation, die zum Ausfall der Isolierung führen könnte.
  • Lichtbogenerkennung: Identifiziert optische und aktuelle Signaturen interner Fehler.

An den Sammelschienenverbindungen werden Überwachungssensoren installiert, Kabelendverschlüsse, und innerhalb von Schaltanlagenräumen. Die Daten werden zur Visualisierung und Alarmaktivierung an eine lokale Steuereinheit übertragen.

8. Vergleichstabelle: Fluoreszierende vs. kabellose vs. Infrarot-Temperaturüberwachung

Ein Temperaturanstieg ist eines der frühesten Anzeichen für einen möglichen Ausfall elektrischer Verbindungen. Nachfolgend finden Sie einen Vergleich von drei praktischen Methoden zur Temperaturüberwachung von Schaltanlagen.

Verfahren Funktionsprinzip Antwortzeit Hauptvorteile Begrenzungen
Fluoreszierender faseroptischer Sensor Misst die Temperatur über die Änderung der Fluoreszenzabklingzeit der Sensorspitze <1 Sekunde Immun gegen elektromagnetische Störungen, kein elektrischer Anschluss erforderlich, Hochpräzise für HV-Schaltanlagen Erfordert eine sorgfältige Installation und Kalibrierung
Drahtloser HF-Sensor Überträgt Temperaturwerte über Funkfrequenz oder BLE-Modul 2–3 Sekunden Einfache Nachrüstmöglichkeit, flexible Platzierung auf spannungsführenden Teilen Anfällig für Lärm, regelmäßiger Batteriewechsel
Infrarot-Wärmesensor Erkennt Infrarotemissionen von Hotspots ≈1 Sekunde Bietet visuelle Wärmekartierung für Inspektionsteams Genauigkeit wird durch Staub verringert, Reflexionen, oder Fehlausrichtung

Unter allen Methoden, das fluoreszierendes Fasersystem wird aufgrund seiner Präzision und Immunität gegenüber elektromagnetischen Störungen bevorzugt für die permanente Hochspannungsüberwachung eingesetzt.

9. Arbeitsablauf zur Lichtbogenerkennung und Sicherheitsintegration

Ein interner Störlichtbogen setzt innerhalb von Millisekunden intensives Licht und Druck frei. Ein engagierter Lichtbogenerkennungssystem sorgt dafür, dass diese Energie sofort unterbrochen wird. Das System arbeitet durch optische Sensoren die eine plötzliche Lichtspitze bei gleichzeitigem Anstieg des Stroms spüren.

Schrittweiser Erkennungsprozess

  1. Lichterkennung: Faser- oder Fotodiodensensoren überwachen kontinuierlich den Innenraum des Schaltanlagenraums auf optische Intensitätsänderungen.
  2. Signalvalidierung: Das Steuermodul vergleicht das optische Signal mit dem Stromeingang von Stromwandlern, um die Fehlerauthentizität zu überprüfen.
  3. Reisekommando: Wenn beide Parameter voreingestellte Schwellenwerte überschreiten, Der Leistungsschalter erhält ein sofortiges Auslösesignal (innerhalb von 2–5 ms).
  4. Systemisolation: Der Leistungsschalter öffnet, Lichtbogengase enthalten sind, und Lüftungsklappen lassen den Druck sicher ab.
  5. Alarm & Protokollierung: Ereignisdaten und Zeitstempel werden für die Analyse nach einem Vorfall und die Nachverfolgung von Wartungsarbeiten gespeichert.

Alle Lichtbogenschutzrelais sollten vierteljährlich mit optischen Impulsgeneratoren getestet werden, um ihre Empfindlichkeit und Auslöselogik zu bestätigen. Konsequente Wartung beugt lichtbogenbedingten Verletzungen vor und begrenzt Geräteschäden.

10. Online-Zustandsüberwachungsverfahren und Datenfluss

Das Online-Zustandsüberwachungssystem in Schaltanlagen erfasst kontinuierlich Parameter wie die Temperatur, Feuchtigkeit, Teilentladung, Schwingung, und Betriebszyklen. Es bietet Frühwarnungen, indem es Abweichungen von normalen Referenzwerten misst.

Implementierungs- und Datenflussschritte

  1. Sensorinstallation: Montieren Sie Temperatur- und Feuchtigkeitssonden an kritischen Verbindungsstellen, CT/PT-Kammern, und Kabelendverschlüsse.
  2. Signalübertragung: Sensoren übermitteln Daten über RS485 oder optische Verbindungen an einen lokalen Datenkonzentrator.
  3. Datenanalyse: Der Konzentrator verarbeitet Eingaben über festgelegte Schwellenwerte, um Warnungen auszulösen.
  4. Alarmausgang: Akustische und visuelle Alarme benachrichtigen die Bediener, während Trockenkontakte bei Bedarf Leistungsschalter auslösen können.
  5. Aufzeichnungen führen: Die protokollierten Daten werden regelmäßig zur Trendauswertung und zum Leistungsvergleich exportiert.

Diese Echtzeitüberwachung ermöglicht es Wartungsteams, sofortige Korrekturmaßnahmen zu ergreifen. Im Gegensatz zu regelmäßigen manuellen Inspektionen, Die kontinuierliche Überwachung erfasst vorübergehende Fehler und reduziert ungeplante Ausfälle.

11. Fehlertypen, Ursachen, und Korrekturmaßnahmen

Häufige Fehler in elektrische Schaltanlagen entstehen durch mechanische Beanspruchung, thermische Alterung, und Umweltverschmutzung. Das Erkennen des Musters jedes Fehlers trägt dazu bei, schwerwiegende Vorfälle zu verhindern.

11.1 Typische Fehlertypen

  • Kontaktüberhitzung: Verursacht durch lockere Befestigungselemente oder verschlissene Kontaktflächen, Dies führt zur Karbonisierung und zum Ausfall der Isolierung.
  • Sammelschienenkurzschluss: Aufgrund unzureichender Abstände oder leitfähiger Fremdpartikel in den Fächern.
  • Verschlechterung der Isolierung: Folge eindringender Feuchtigkeit, Staubansammlung, oder hohen Temperaturen ausgesetzt.
  • Mechanischer Fehler: Fehlausrichtung der Verriegelungsgestänge oder Federmechanismen in Leistungsschaltern.
  • Fehlbedienung des Relais: Falsche Einstellungen oder Polaritätsumkehr der Stromwandler führen zu Fehlauslösungen.

11.2 Verfahren zur korrigierenden Wartung

  1. Den gesamten Schaltanlagenfeld spannungsfrei schalten und sperren.
  2. Führen Sie eine gründliche Sichtprüfung aller Primär- und Sekundärkreisläufe durch.
  3. Ziehen Sie die Stromschienenverbindungen mit kalibrierten Werkzeugen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment an.
  4. Beschädigte Isolierhülsen oder Klemmen sofort ersetzen.
  5. Führen Sie vor dem erneuten Einschalten eine Prüfung des Isolationswiderstands und des Kontaktwiderstands durch.

Die planmäßigen Inspektionsintervalle sollten bei stark beanspruchten Geräten sechs Monate nicht überschreiten. Für jede Schaltanlage sollte ein Wartungsprotokoll mit Prüfergebnissen geführt werden.

12. Schritte zum Testen und Verifizieren des Erdungssystems

Das Erdung (Erdung) System ist wichtig, um den Fehlerstrom sicher zur Erde abzuleiten, Schutz von Personal und Ausrüstung vor Stromschlägen. Jedes Schaltfeld ist über Kupferstreifen oder verzinkte Leiter mit einem Erdungsgitter verbunden.

12.1 Arten von Erdungsanordnungen

  • TN-System: Direkter Anschluss von Neutralleiter und Schutzerde am Transformator, häufig in industriellen Netzwerken.
  • TT-System: Das Gerät verfügt über eine eigene örtliche Erdungselektrode, Reduzierung neutraler Störungen.
  • IT-System: Von der Erde isolierter Neutralleiter, Wird in sensiblen Einrichtungen eingesetzt, in denen die Kontinuität der Versorgung von entscheidender Bedeutung ist.

12.2 Verfahren zur Messung des Erdungswiderstands

  1. Trennen Sie den zu prüfenden Erdungsleiter vorübergehend vom Netz.
  2. Hilfselektroden platzieren (Gegenwart und Potenzial) im Boden gemäß der Bedienungsanleitung des Prüfgeräts.
  3. Verwenden Sie einen Erdungsprüfer, um den Widerstand zu messen; Der akzeptable Wert liegt typischerweise darunter 1 Ohm für Umspannwerke.
  4. Schließen Sie alle Verbindungspunkte wieder an und überprüfen Sie sie, Gewährleistung dichter mechanischer Verbindungen.

Eine ordnungsgemäße Erdung stellt dies auch unter Fehlerbedingungen sicher, Der potenzielle Anstieg bleibt innerhalb sicherer Grenzen für menschliche Berührungsspannungsschwellen.

13. Steuerlogik, Verriegelungen, und Betriebsabläufe

Steuerlogik und Verriegelungen Aufrechterhaltung sicherer Betriebsabläufe innerhalb der Schaltanlage. Verriegelungen können mechanisch sein (mit Nocken und Stangen) oder elektrisch (durch Steuerkreise). Ihr Zweck besteht darin, menschliche Fehler bei Schaltvorgängen auszuschließen.

13.1 Funktionsschritte einer typischen Operation

  1. Überprüfen Sie, ob sich der Systemsteuerungswähler je nach Bedarf im Modus „Lokal“ oder „Remote“ befindet.
  2. Stellen Sie sicher, dass der Erdungsschalter geöffnet ist, bevor Sie den Leistungsschalter schließen.
  3. Bestätigen Sie, dass sich alle Verriegelungsanzeigen im sicheren Status befinden (Schließbereitschaftssignal EIN).
  4. Schließen Sie den Leistungsschalter mit dem Steuerschalter oder Druckknopf.
  5. Überwachen Sie den Strom, Stromspannung, und Leistungsschalterstatuslampen für korrekten Betrieb.

Steuerkreise werden im Allgemeinen durch Gleichstromversorgungen versorgt (110V oder 220V) mit Batterie-Backup, um den Betrieb auch bei Netzausfall zu gewährleisten. Die gesamte Verkabelung sollte zur einfachen Fehlerbehebung gemäß IEC-Normen gekennzeichnet sein.

14. Installations- und Inbetriebnahmeschritte von Schaltanlagenfeldern

Die ordnungsgemäße Installation ist entscheidend, um die Sicherheit und Leistung des zu gewährleisten Schalttafeln. Der folgende Arbeitsablauf fasst die wesentlichen Feldverfahren zusammen.

14.1 Inspektion vor der Installation

  • Überprüfen Sie die Abmessungen und Ausrichtung des Fundaments anhand der Konstruktionszeichnungen.
  • Überprüfen Sie, ob die Erdungsgruben und Masseanschlüsse vollständig und gereinigt sind.
  • Bestätigen Sie den Lieferzustand der Schaltanlagen anhand der Inspektionscheckliste.

14.2 Montage und Anschluss

  1. Positionieren Sie die Paneele der Reihe nach und richten Sie sie vertikal und horizontal aus.
  2. Verbinden Sie Stromschienen mit zugelassenen Drehmomentwerten und Isolierhülsen.
  3. Installieren Sie Messwandler, Meter, und Relais gemäß Schaltplänen.
  4. Beschriften Sie jedes Kabel und bestätigen Sie die Konsistenz der Phasenidentifikation.

14.3 Prüfung und Inbetriebnahme

  1. Führen Sie einen Isolationswiderstandstest mit einem 1000-V-Megger für Niederspannungs- oder 5000-V-Megger für Mittelspannungssysteme durch.
  2. Überprüfen Sie die Kontinuität der Steuerverkabelung und führen Sie Funktionstests aller Relais und Verriegelungen durch.
  3. Simulieren Sie Auslöse- und Schließvorgänge, um die Leistung des Leistungsschalters zu überprüfen.
  4. Notieren Sie die Testergebnisse und vergleichen Sie sie mit den Datenblattwerten des Herstellers.
  5. Einmal verifiziert, Schalten Sie das System unter Aufsicht ein und achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Hitze.

Nach der Inbetriebnahme, Alle Ergebnisse müssen dokumentiert werden, und Sicherheitsabstände sollten in jedem Schaltanlagenraum angebracht sein.

15. Häufig gestellte Fragen und technische Beratung

Q1. Welche regelmäßigen Prüfungen sollten an Schaltanlagen durchgeführt werden??

Zu den Routineprüfungen gehört auch der Isolationswiderstand, Kontaktwiderstand, Funktionsprüfung des Relais, mechanischer Betrieb, und thermografische Inspektion von Stromschienenverbindungen. Für Hochspannungsgeräte wird eine jährliche dielektrische Prüfung empfohlen.

Q2. Wie oft sollten Temperatursensoren und Lichtbogendetektoren kalibriert werden??

Beide Systeme sollten alle sechs Monate überprüft werden. Bei der Kalibrierung werden die Sensorwerte mit einem Referenzinstrument verglichen und bei Bedarf die Offsets angepasst.

Q3. Was sind typische Akzeptanzkriterien für Kontaktwiderstände??

Für Kupferverbindungen, Der Kontaktwiderstand sollte nicht überschritten werden 30 Mikroohm. Höhere Werte deuten auf Verschmutzung oder unzureichendes Anzugsdrehmoment hin.

Q4. Können Infrarot- und Fluoreszenzsysteme zusammen verwendet werden??

Ja. Infrarot-Scanning ermöglicht schnelle Oberflächenprüfungen, Während fluoreszierende Fasersensoren eine kontinuierliche interne Temperaturüberwachung bieten, ergänzen sich beide Methoden bei der vorbeugenden Wartung.

F5. Welche Dokumentation sollte nach der Inbetriebnahme aufbewahrt werden??

Führen Sie ein vollständiges Dossier einschließlich Schaltplänen, Relaiseinstellungen, Testberichte, und Inspektionsfotos. Diese Aufzeichnung ist für Audits und zukünftige Wartungsplanungen unerlässlich.

Abschließende technische Anmerkung

Für detaillierte Designunterstützung, individuelle Konfiguration, oder Integration von fortgeschrittenen Überwachungs- und Schutzsysteme für Schaltanlagen, Bitte wenden Sie sich an unsere technische Abteilung. Wir bieten werkszertifizierte Schaltschränke, verifizierte Prüfdienstleistungen, und Unterstützung bei der Inbetriebnahme vor Ort, um die Einhaltung internationaler Standards und die langfristige Betriebssicherheit sicherzustellen.

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